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Projekt "45plus.li"

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Monats-Archive: April 2012

45plus.li erfolgreich gestartet

von Arno Brändle, 29.04.2012

Der Start von 45plus.li ist gelungen. Unsere Bildungswebsite, die am 26.04.2012 bei einer in Kooperation mit dem LPC durchgeführten Pressekonferenz im BWI der Öffentlichkeit vorgestellt wurde konnte in den ersten 6o Stunden ihres Bestehens rund 500 Besucher/innen verzeichnen. Zu verdanken ist diese hohe Zahl der hervorragenden Unterstützung durch die Liechtensteiner Presse. Volksblatt, Vaterland, 1FLTV und Radio L berichteten ausführlich. Jetzt ist 45plus.li auf die Unterstützung derer angewiesen, die die Seite bereits kennengelernt haben. Mit entsprechender Mundpropaganda sollte es aber gelingen, diese Seite weiter in Umlauf zu bringen. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, dass wir überhaupt bis hierher gekommen sind.

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Pressemitteilung, 26.04.2012

von Axel Krämer, PrivatCoach, Vaduz, 21.04.2012

Wissen und Können machen glücklich.

Bescheid wissen, sich auskennen, mitreden können, etwas gut und besser handhaben – alles das befriedigt Grundbedürfnisse der Menschen nach Information, Teilhabe, Mitwirkung, Anerkennung und Glück. Wer mehr weiss und kann, erhöht sein Glücksgefühl. Darauf baut 45plus.li , ganz nach dem Motto: Leben lernen. Lernen leben.

45plus.li ist ein Weiterbildungsportal für Bildungsinteressierte (rund um 45plus) aus Liechtenstein und den angrenzenden Regionen.

Bildungsanbieter von Online- und Offline Programmen präsentieren sich auf dem 45plus.li Portal.

Jede und Jeder, der oder die etwas beitragen kann, zu  Themen aus Gesellschaft, Politik, Kunst und Kultur,  ist ebenso eingeladen das 45plus.li Portal mit eigenen Beiträgen zu bereichern.

Die 45plus.li Akteure sind Petra Brändle (Projektverantwortliche, Redaktion), Arno Brändle (Pädagogik und IT) und Axel Krämer (PR und Akquisition), sowie die Verantwortlichen des BWI.

Das 45plus.li-Team sorgt für den Internetauftritt, bewirtschaftet und bewirbt kostendeckend das Weiterbildungsportal mit geeigneten Hinweisen und Links von Bildungsanbietern (im weitesten Sinne) und aktualisiert die entsprechenden Informationen.

Das Bildungsportal 45plus.li gibt kostenlosen Zutritt zu diesen Räumen mit Informationen, direkten Links und aktuellen Lernvideos:

1  Anleitung zur Nutzung des Portals. Lernvideo

2  Nachrichten. Presse, Funk, Fernsehen, Online Info

3  Land & Leute. Interviews, Fürstenhaus, Regierung, Persönlichkeiten

4  Erwachsenenbildung. Institute, Vereine, Institutionen, Parteien, Bürgerinitiativen, Kunstschulen

5  Lernen im Internet. Suchmaschinen, Lernvideos, Online Kurse, Webinare, Lernprogramme, Sprachen, IT, Microsoft

6  Facebook, Youtube & Co. Social Media Akteure, z.B. http://www.facebook.com/45plus.li

7  Kunst & Kultur.  Museen + Galerien, Bühne, Musik, Literatur, Bücherei, Vereine, Künstler, Brauchtum, Hilfe weltweit, Bildungsreisen, Sport + Spiel

8  Ratgeber.  Jede und jeder die oder der Rat hat und helfen will, kann hier Rat geben.

9  Magazin und aktuelle Videos. Informationen zu unterschiedlichen Themen

Das Angebot wird laufend erweitert.

 

Anleitung – So nutzen Sie 45plus.li

Arno Brändle, 25. 04 2012

 

Hallo und willkommen auf 45.plus.li!

Es freut uns, dass Sie sich Zeit nehmen, um 45.plus.li – die Liechtensteiner Webseite mit allem, was man wissen muss, etwas genauer kennenzulernen.

Sie befinden sich auf einer der wenigen Seiten im Netz, bei der die Benutzer/innenfreundlichkeit über alles andere gestellt wurde. Es zählt nicht die grafische Finesse oder die Möglichkeit durch optimal platzierte Werbung Geld einzunehmen, sondern grosse Schriften und grosse Buttons sollen Ihnen einen möglichst komfortablen Aufenthalt im Internet ermöglichen.

Wir können uns Ihren Luxus leisten, weil 45plus.li in seiner Startphase von der AIBA, der Agentur für internationale Bildungsangelegenheiten, als nationales Grundtvig-Projekt unterstützt wurde.

Mehr über dieses Projekt und die Organisationen und Menschen, die hinter 45plus.li stehen, erfahren sie hier. Somit sind wir schon beim ersten Element dieser Webseite, dem Kopfmenü. Es besteht aus nur 2 Menüpunkten: eben dem Menüpunkt, der zu Informationen über das Projekt führt und „Start“. Mit einem Klick auf „Start“ gelangen Sie immer wieder zur Startseite zurück.

Im rechten Seitenmenü finden Sie die Unterstützer von 45plus.li. Hier wird also Werbung platziert. Zeigen Sie unseren Unterstützern, dass es sich lohnt 45plus.li unter die Arme zu greifen, indem Sie auf ihre Angebote klicken.

Im linken Seitenmenü findet sich nur wenig Werbung. Der oberste Platz ist für unseren Hauptsponsor reserviert.
Es folgt ein Suchfeld in das Sie einen Begriff eingeben könne und mit einem Klick auf „Suchen“ wird 45plus.li durchsucht und die Ergebnisse werden angezeigt.

Der nächste Abschnitt zeigt ihnen das aktuelle Wetter von Vaduz. Wollen Sie zur 3, 7, oder gar 16 Tage Vorschau, dann klicken Sie bitte auf „weitere Werte“ und es öffnet sich ein Fenster von wetter.com mit den gewünschten Informationen. Wenn sie dieses Fenster nicht mehr brauchen, können sie es auch einfach schliessen und sie befinden sich wieder auf 45plus.li.

Ein Klick auf den nächsten Button öffnet ein Fenster mit Google, der mächtigsten Suchmaschine im Internet.

Fragen, Anregungen, Lob oder auch Tadel richten Sie bitte mit einer Email an info@45plus.li. Sie können unsere Emailadresse kopieren und in die Adressatenzeile Ihres Emailprogrammes einfügen oder mit einem Mausklick die mailto Funktion nützen. Wir freuen uns über Post von Ihnen.

„Neu in Das Magazin“ zeigt ihnen die neuesten drei Artikel in „45plus.li – Das Magazin“.  Dazu später mehr.

Die nachfolgenden Buttons führen Sie zu Gratisangeboten im Internet. Jeden Monat stellen wir z. B. mindestens ein neues Online Programm vor. Wir zeigen aber nicht nur, wo sie diese Programme finden, die sie kostenlos benützen können, ohne sie auf ihren Rechner installieren zu müssen. Wir sorgen auch dafür, dass eine hilfreiche Erklärung zur Hand ist.

Am Schluss folgt der Hinweis auf alle Partner, die 45plus.li erst möglich gemacht haben.

Jetzt aber zum Kernstück von 45plus.li – dem Hauptfeld in der Mitte.

Oben im roten Langbutton ist immer der Hinweis auf einen ganz besonderen Höhepunkt. Beim Drehen dieser Anleitung war es das von 45plus.li produzierte Video mit dem Präsidenten des Liechtensteiner Imkervereins, Manfred Biedermann. Mit einem Klick irgendwo auf den Button öffnet sich die entsprechende Seite.

Videos können Sie auf verschiedene Arten anschauen. Klein, so wie sie es vorfinden, gross indem sie hierhin ins Eck klicken oder direkt auf Youtube um vielleicht eine noch bessere Qualität nützen zu können. Sie können Videos einfach vor- und zurückspulen, anhalten und wieder verkleinern . Um Youtube zu verlassen klicken Sie einfach das Fenster weg.

„Bildung kommt von Bildschirm und nicht von Buch, sonst hiesse es ja Buchung,“ sagte der deutsche Kabarettist Dieter Hildebrandt. Deshalb finden sie auf 45plus.li sehr viele Videos, die alle zum Ziel haben, sie in ihrer Bildung zu unterstützen. Viele Lernvideos werden von 45plus.li extra für Sie hergestellt, damit Sie schnell zu Erfolgen gelangen und Lernen Spass macht.

Spass ist nicht das Ziel – aber er hilft bei der Erreichung. Schauen wir uns dazu das Beispiel auf unserer Seite zu Facebook an. Der grosse Button zeigt ihnen wieder, dass es hier auf 45plus.li weiter geht. Wir starten unseren Ratgeber zu Facebook mit knapp 4 Minuten Spass mit dem österreichisch/persischen Kabarettisten Michael Niavarani. Sie können dieses Video natürlich auch auslassen, was aber schade wäre. Es folgen zwei kurze Reportagen des WDR und anschliessend 9 Anleitungsvideos, wie sie Facebook meistern können.

Am Ende jeder Seite auf 45plus.li finden Sie Buttons, die Sie mit einem Klick entweder zur Startseite oder zum Ausgangskapitel zurückbringen. Ein einfacheres Surferlebnis finden Sie nirgendwo sonst.

45plus.li ist auch informativ, wie sonst keine andere Seite. Nur ein Klick und Sie sind bereits bei den 6 wichtigsten Informationsquellen des Landes. Aber auch die jeweils vier wichtigsten Nachrichtenmedien der Schweiz, Österreichs, Deutschlands, der Welt auf Deutsch und der USA sind nur einen Klick weit entfernt. Wollen Sie mehr Nachrichten aus der Schweiz? Kein Problem. Ein Klick hier und acht zusätzliche Quellen öffnen sich. Den gleichen Service gibt es für Österreich, Deutschland und die USA.

Entdecken Sie bitte selbst, was sich hinter den anderen Buttons noch alles versteckt. Tauchen Sie ein, in den Teil des Internets, wo Lernen Freude macht.

Zum Abschluss unserer Tour durch 45plus.li werfen wir noch einen Blick in „Das Magazin“. Hier hat alles Platz – man hätte es auch „Krut und Rääba“ nennen können. In der obersten Box finden Sie den Anfang des neuesten Artikels. Um ihn ganz zu lesen, klicken Sie auf die Überschrift.

Darunter finden Sie das Inhaltsverzeichnis. Mit einem Klick auf die Kategorie öffnen sich die Titel aller Artikel in eben dieser Kategorie. Der neueste Artikel steht immer ganz oben.

Bei „Das Magazin“ können Sie mitmachen. Schicken Sie uns einfach Ihren Artikel und wir veröffentlichen Ihn unter Ihrem Namen. Bei uns gibt es keine Längenlimitierung, wie es sie z.B.  bei Leserbriefen gibt. Lassen Sie das Land wissen, was Ihnen unter den Nägeln brennt.

So, jetzt sind wir am Ende unserer Tour angelangt.

Wenn noch Fragen offen geblieben sind, richten Sie diese bitte an info@45plus.li. Sie wissen ja, das 45plus.li-Team freut sich immer über Post und über Ihre Besuche auf 45plus.li – der Liechtensteiner Webseite.

 

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Geschlechtergerechte Sprache

von Petra Brändle, Mauren am 25.04.2012

 

Die empirischen Studien an der Universität Mannheim (Stahlberg/Sczesny 2001) belegen, dass die ausschließliche Verwendung der männlichen Sprachform zu einem geringeren gedanklichen Einbezug von Frauen führt. In den Experimenten wurde den Probandinnen und Probanden jeweils ein Fragebogen in drei unterschiedlichen Sprachversionen (männliche, weibliche, neutrale) vorgelegt. In der Vorlage mit beiden Geschlechtern wurden mehr weibliche Personen als Antwort genannt, als in der rein männlichen Form, bei der kaum an die Frauen gedacht wurde. Aufgrund der empirischen Forschungsergebnisse fordert Preussler (2004) den Verzicht auf die Verwendung der rein männlichen Form zugunsten der (geschlechts-) gerechten Formulierungen.

Ein häufiges Argument von Gegnern der Umsetzung gendersensibler Sprache ist laut Friesenbichler (2008) folgendes: „Geschlechtergerechter Sprachgebrauch vermag womöglich etwas zu bewegen. Es gibt hingegen viele weitaus wichtigere Bereiche, die Gender Mainstreaming tatsächlich umsetzen können.“ Die Autorin widerspricht dieser Aussage durch das Argument, dass die Sprache das Medium ist, mit dem Menschen denken und ihre Wirklichkeit herstellen und somit durch sie einen großen Einfluss auf sich selbst und andere ausüben: „Versuchen wir, sprachlich Chancengleichheit aufzutun, so gelingt es uns ein Stück weit, diese Traditionen mit ihren alten Rollenvorstellungen, die durch die Sprache ungebrochen weitervermittelt wurden, aufzubrechen“.

Zahlreiche Anleitungen zu geschlechtergerechtem Sprachgebrauch sind im Internet erhältlich. Zum Beispiel unter http://de.wikipedia.org/wiki/Geschlechtergerechte_Sprache.

 

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Vorstellung: eBook “LifeDesign”

von Axel Krämer, Vaduz, 23.04.2012

“LifeDesign – Gib deinem Leben neue Form”

Wir leben in einer Zeit fortschreitender Individualisierung, die in ihren Ausprägungen den Egoismus bis hin zu narzisstischen Äußerungen und hedonistischen Strebungen umfassen kann. Wir befinden uns mitten in einem Wertewandel und werden mit Schlagworten oder echt neuen Werten konfrontiert:

  • Sinnfindung
  • Selbstfindung
  • Selbstbestimmung
  • Selbstverwirklichung
  • Selbstverantwortung
  • Mitbestimmung
  • Lebensgenuss

Es hat den Anschein, als ob es einigen Menschen besser als anderen gelingt, diese Werte für sich zu realisieren, indem sie…

  • die richtige Einstellung haben, zu Erfolgen und Misserfolgen,
  • sich immer wieder klare persönliche Ziele setzen,
  • sich von positiven Erwartungen leiten lassen, statt von negativen,
  • sich von Ängsten befreien können,
  • erleben und genießen können,
  • mit natürlichen Hemmungen nüchtern umgehen,
  • andere Menschen für sich einnehmen und gewinnen,
  • geben, bevor sie nehmen wollen
  • und indem sie persönlich einen aktiven Beitrag zum Erfolg leisten.

Das Buch Life Design ist auch die Grundlage für ein Seminar zur Persönlichkeitsentfaltung und Basis für Einzel- und Gruppencoaching. Es vermittelt Impulse, um…

  • seinen eigenen Standort zu bestimmen,
  • sich gegebenenfalls neu zu orientieren und vor allem
  • die hohe Kunst nachhaltiger Motivation zu erlernen,
  • sowie den persönlichen Weg zu selbst definierten Zielen zu finden.

Die Leserin, der Leser haben Gelegenheit ihre Gedanken und Gefühle, Absichten und Entscheidungen zu reflektieren, gegebenenfalls zu notieren, zu neuen Einsichten und Erkenntnissen zu kommen und wenn sie wollen, ihre Einstellung zu ändern und neuen Antrieb und Mut zum Handeln zu finden. Jede persönliche Entfaltung setzt  Erwartungen, Visionen oder Vorstellungen, Ideen Ziele und Mut zum Handeln voraus. Jeder individuelle Erfolg beginnt mit dem Spüren, Fühlen und Nachdenken über diese eben genannten Faktoren.

Der Philosoph und Kaiser, Marcus Aurelius, brachte es deutlich auf den Punkt: „Der Mensch ist das, wozu ihn seine Gedanken machen“. Wer gut über sich denkt, wer etwas von sich hält und auf sich achtet, der ist mehr als diejenigen, die mit sich hadern und in Zweifeln über sich vergehen. Oder wie es Aristoteles sagte: „Wir sind das, was wir wiederholt tun, Vorzüglichkeit ist daher keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.“ Sich entfalten und entwickeln bedeutet also, sich neue Gewohnheiten aneignen.

Die ersten 10 Bestellerinnen und Besteller erhalten das eBook “LifeDesign – Gib deinem Leben neue Form” kostenlos als pdf-Datei zugesandt: info@evolution.li 

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Ehrenamt in Liechtenstein und der EU

von Petra Brändle, 22.04.2012

 

Eine Gesellschaft ohne Ehrenamtliche wäre eine traurige soziale Gemeinschaft. Es sind selbstlose Menschen, die unterschiedliche Aufgaben unentgeltlich zum Wohle anderer übernehmen. Durch sie ist unsere Vielfalt an sozialen, kulturellen, politischen, religiösen und anderen Angeboten erst möglich. Wie die Studie „Sozialkapital und Wohlbefinden in Liechtenstein“ zeigt, sind

  • 36% der Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner ehrenamtlich tätig. Das sind fast 13.000 Menschen.
  • Von den jungen Leuten bis 24 Jahre sind  sogar über die Hälfte (56%) in der Freiwilligenarbeit engagiert.
  • Das Fürstentum hat 500 Vereine mit 15.000 aktiven Mitgliedern.

Petra Brändle von Anthropogogik Brändle ist Koordinatorin des Projektes 45plus.li, das von der AIBA 2010/2011 im Bereich Grundtvig ausgeschrieben, bewilligt und unterstützt wurde und vertrat vom 23. bis 26. November 2011 Liechtensteins Interessen bei der Grundtvig EU – Konferenz „Adult Volunteering“ in Warschau.

 Seit 1995 beteiligt sich Liechtenstein als Mitgliedstaat des EWR an den Europäischen Bildungsprogrammen. Im Ãœbergang zur dritten EU Programmgeneration wurde in Liechtenstein mit der Agentur für Internationale Bildungsangelegenheiten (AIBA) eine zentrale Anlaufstelle für alle Aktivitäten des europäischen Programms „Lebenslanges Lernen 2007 – 2013“ geschaffen. Am 27. Juni 2007 trat das Gesetz AIBAG in Kraft, in welchem die Konstituierung der AIBA als selbständige Anstalt des öffentlichen Rechts geregelt ist. Die AIBA betreut als Nationalagentur für Liechtenstein das Bildungsprogramm der EU Kommission “Programm für Lebenslanges Lernen”. Zudem betreut und plant die AIBA auch andere regionale und internationale Projekte im Bildungsbereich. So liegen auch die internationalen Berufswettbewerbe „worldskills“ im Verantwortungsbereich der AIBA. http://www.aiba.llv.li/

Die Europäische Kommission unterstützt im Resort Bildung und Kultur das Lebenslange Lernen durch die politische Zusammenarbeit der verschiedenen Staaten, durch viele Programme und die Verbreitung und Verwertung von Ergebnissen.  Das Thema der Konferenz stand ganz im Zeichen der Ehrenamtlichkeit von Menschen ab 50. Es ging hauptsächlich darum, die Ehrenamtlichkeit als Lernmöglichkeit für die Teilnehmenden und deren Gastorganisationen zu sehen und inwiefern die EU dabei unterstützen kann. Es trafen sich Expertinnen und Experten aus 32 Ländern. Projektleiter/innen von Senior Volunteering Projects, Grundtvig Learning Partnerships, Mobility Actions und nationalen Grundtvig Projekten der Erwachsenenbildung mit Repräsentanten der Europäischen Kommission und Grundtvig  Nationalagenturen. Das europäische Gericht hat die Freiwilligenarbeit als wertvoll bezeichnet, aber unterstrichen, dass sie nicht als Ersatz für bezahlte Tätigkeiten gedacht sein darf. Sie soll keine Arbeitsplätze „stehlen“. Deshalb soll die Freiwilligenarbeit unter anderem durch Projekte unterstützt werden, aber nur in Bereichen, in denen sie keine bezahlten Arbeitsplätze  ersetzen.

Im Folgenden kommen ein paar kurze Informationen über die dreitägige Veranstaltung, die aus Vorträgen, Workshops und Marktplätzen zusammengesetzt war. Am 1. Tag richteten die Teilnehmenden von jedem Land einen Marktplatz mit Informationen über ihre schon laufenden Projekte, Delikatessen aus der Heimat und neuen Projektideen ein. Dadurch gab es die Möglichkeit  sich kennen zu lernen, Ideen auszutauschen, Gleichgesinnte zu treffen und etwas über die Heimat der anderen kennen zu lernen. Viele waren an Liechtenstein und unseren Delikatessen  interessiert und nahmen die Werbebroschüren, die ich von der AIBA mitbekommen hatte und verteilte, mit nach Hause. Am 2. Tag wechselten sich Fachvorträge und Workshops miteinander ab. Es ging darum, wie ältere Menschen als Ehrenamtliche gefunden, ausgebildet und bei ihrer freiwilligen unbezahlten Arbeit fachlich, persönlich und bei besonderen Projekten auch finanziell unterstützt werden können. Am Vormittag des 3. Tages wurden neue Projektideen vorgestellt, besprochen und mögliche Partner dafür gesucht und am Nachmittag stand eine Stadtbesichtigung auf dem Plan. Am Vormittag des 4. Tages konnten die Teilnehmenden mit potentiellen Partner ihr zukünftiges Projekt und dessen Inhalte besprechen und danach reiste ein/r nach der/dem anderen ab.

Alan Smith (Grundtvig Koordinator von der Europäischen Kommission) bemängelte in seinem Vortrag, dass die Rahmenbedingungen für die Freiwilligenarbeit in den meisten Ländern nicht geregelt werden. Deshalb soll das  Jahr 2012 speziell für die Ehrenamtlichkeit bessere Bedingungen und somit mehr an dieser wertvollen Arbeit bringen. Grundtvig hat einen hohen sozialen Fokus und sieht nicht nur formales, sondern auch informelles Lernen und unterstützt etliche Organisationen mit Ehrenamtlichen. Er teilte mit, dass ab 2014 ein neues Förderungssystem der EU gilt: „Erasmus for all“, das alle bisher getrennten Alters- und Berufsgruppen vertreten in Grundtvig, Erasmus, Leonardo und Comenius zusammenfasst.

 

Key action 1:

Learning mobility of individuals

 

Alle lernenden und lehrenden Menschen werden dabei unterstützt, wenn sie sich im europäischen Ausland weiterbilden wollen

Key action 2:

Co-operation for innovation

and good practices

 

- Strategische Partnerschaften zwischen Bildungsinstitutionen

- Wissenspartnerschaften von Universitäten, Ausbildungsstätten und Firmen

- ‘Sector Skills Alliances’

- Lernplattformen und e Twinning

- Aufbau von Kapazitäten in Drittländern mit besonderem Fokus von Nachbarländern

Key action 3:

Support for policy reform

 

 

-Transparenz und Unterstützung bei   Austauschprogrammen, politischen Veränderungen

- Gespräche innerhalb der EU über unterschiedliche Modelle

 

Geraldine Libreau (Europäische Kommission, Abteilung Erwachsenenbildung) stellte positive Beispiele von  Grundtvig Projekten vor und unterstützte die Forderung nach einer Ausbildung für Freiwillige, um  deren Erwartungen zu klären,  sie auszubilden und  ihnen nötige Vorinformationen zu geben – auf was lasse ich mich ein – z. B. im Ausland als Entwicklungshelfer oder im sozialen Jahr. Grundtvig unterstützt in der Ausbildung / Training und beim Volunteer Exchange. Wichtig bei der Freiwilligenarbeit ist das publik machen, rekrutieren, motivieren und bedanken.

Ich bin der AIBA und der Europäischen Kommission dankbar für das Vertrauen, das sie in mich gesetzt haben und ich konnte auf dieser Konferenz viele interessante Meinungen hören, andere Projekte kennen lernen, anregende Fachgespräche führen, Ideen und Wissen austauschen. „Sharing good ideas /examples.“

Auch bei uns ist sich die Regierung der Wichtigkeit von ehrenamtlicher Arbeit bewusst. Am 5. Dezember wird in Liechtenstein alljährlich der Tag des Ehrenamtes gefeiert und besonders engagierte Menschen ausgezeichnet. Die Stellungnahme von Regierungschef Dr. Klaus Tschütscher zum Thema zeigt seinen Respekt vor der  Freiwilligenarbeit. Er nennt sie auf der Internetseite der Regierung wortwörtlich einen „Schatz“ und eine Bereicherung und weist auf die Wichtigkeit der politischen Unterstützung hin.

Wo liegt die entsprechende Verantwortung des Staates?
Klaus Tschütscher: Er hat eine Verantwortung und es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Staat und Ehrenamt. Breit angelegte Untersuchungen, unter anderem in Grossbritannien, Schweden, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, den USA und Japan haben Folgendes gezeigt: Zieht sich ein Staat aus seiner sozialen Verantwortung spürbar zurück, wie dies etwa in den USA oder Deutschland zu beobachten ist, sinkt die Bereitschaft klar, sich ehrenamtlich zu betätigen. Das heisst, Staat und Gesellschaft geben dann eine Win-Win-Situation auf. Sie wieder herzustellen ist sehr schwierig. Die Regierung kann Mitmenschlichkeit, Kreativität und Eigenverantwortung nicht ersetzen. Das können nur die Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner leisten. Alle Freiwilligen in Liechtenstein sind deshalb grosse Vorbilder. Unsere Einwohner machen das Fürstentum mit ihrem persönlichen Einsatz zu einem lebenswerten und lebendigen Land.
Wie will Ihre Regierung die Verantwortung wahrnehmen?
Klaus Tschütscher: Wir haben ein ressortübergreifendes Projekt „ehrenamtlich engagiert“ gestaltet und möchten die Ressourcen innerhalb des Fürstentums in den kommenden drei Jahren in optimaler Weise erschliessen. Alle Regierungsprojekte, Vorhaben und Aktivitäten zur Initiative „ehrenamtlich engagiert“ sollen ressortübergreifend koordiniert und gemeinsam nach aussen präsentiert werden.  Ehrenamtliches Engagement ist nicht nur unbezahlt, sondern es ist für den Zusammenhalt unserer eigenen Gesellschaft auch unbezahlbar. Das gilt es zu würdigen und mit viel Fingerspitzengefühl zielgerichtet zu fördern. Durch die Schaffung von entsprechenden Rahmenbedingungen soll die Freiwilligenarbeit in Liechtenstein gezielt unterstützt werden. Freiwilligenarbeit ist nicht nur wichtig für eine funktionierende Gesellschaft, sondern auch für den Staat.  Nur eine Gesellschaft, die gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft annimmt, kann langfristig orientierte nachhaltige Lösungen für Liechtenstein anbieten.
                                                   

  (Quelle: http://www.regierung.li/index.php?id=83 am 05.01.2012)

In dem Sinne wünsche ich, Petra Brändle, allen Ehrenamtlichen viel Freude bei ihrer Arbeit und hoffe, dass sich noch viele, auch ältere Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner für diese sinngebenden und erfüllenden Tätigkeiten melden.

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Burnout? – Nicht mit mir!

von Petra Brändle, Mauren, 22.04.2012

Damit es erst gar nicht zu einem Burnout kommt,  ist die Psychohygiene eines jeden einzelnen wichtig. Manche nennen es Lebenskunst, andere Freude am Leben.

Wie auch immer es genannt wird, es ist unglaublich wichtig, dass wir uns Zeit für „die schönen Dinge“ im Leben nehmen, sodass der wichtige Stressabbau erfolgt.

Da wir Menschen sehr unterschiedlich sind, kann diese Burnout-Prophylaxe bei jeder Person unterschiedlich aussehen. Trotzdem gibt es ein paar Punkte, die für (fast)  alle Menschen gelten.

Finden Sie heraus, was Ihnen wichtig ist und handeln Sie dementsprechend:

  • Welche Menschen tun mir gut, wen mag ich gerne? Machen Sie mit diesen Personen gemeinsame Unternehmungen.
  • Wo fühle ich mich wohl? Ist es auf einem Berg, an einem See, im Wald, …? Gehen Sie so oft als möglich an diesen Ort.
  • Was mache ich gerne?  Wenn Sie noch kein Hobby ausüben, dann wird es Zeit dafür.
  • Wie baue ich mein Selbstvertrauen (wieder) auf? Was sind meine Fähigkeiten und Fertigkeiten? Wo liegen meine Stärken? Schreiben Sie auf, was Sie gut können  und hängen es an einem Ort auf, wo Sie es jeden Tag sehen.
  • Wann bin ich gerne alleine oder in Gruppen? Handeln Sie danach.
  • In welchen Situationen fühle ich mich unbehaglich? Meiden Sie solche Situationen, oder die Menschen die dazu führen so gut als möglich. Sie müssen nicht jede Einladung oder Herausforderung  annehmen.
  • Teile ich meine Zeit sinnvoll ein? Lasse ich Platz für Verschnaufpausen? Besonders am Arbeitsplatz ist ein gut geplanter Ablauf sehr wertvoll.

 

Tipps:

  • Bewegen Sie sich regelmäßig. Suchen Sie sich einen Sport (auch Gehen zählt), der Ihnen  Spaß macht. Am besten verschiedene Sportarten. Wenn Sie nicht gerne allein sind, suchen Sie sich Gleichgesinnte. Entweder im Freundeskreis, im Verein, in der Nachbarschaft,  oder setzen Sie ein Inserat auf. Ãœberwinden Sie Ihren „inneren Schweinehund“ und bewegen Sie sich am besten 20 bis 40 Minuten fünfmal in der Woche.
  • Ernähren Sie sich gesund. Viel Gemüse und Obst, wenig Fett und nicht zu viel Fleisch. Wenn Sie dies befolgen, können Sie sich auch Süßes leisten. Aber denken Sie daran. Zucker ist ein Gewürz und dementsprechend klein sollte die Menge sein, die sie verzehren.
  • Treffen Sie sich mit Freunden oder Familie und lachen und spielen Sie gemeinsam. Es gibt genügend Spiele, welche für Erwachsene konzipiert wurden und sehr viel Spaß machen. (Eine Auswahl an empfehlenswerten Spielen finden sie auch auf unserer Homepage.)
  • Entdecken Sie die Natur (wieder) für sich. Benutzen Sie dazu alle Sinne. Riechen Sie den Duft von Blumen, Tannennadeln oder Pilzen, hören Sie das Geräusch des Windes in den Baumwipfeln, die Stille nach dem Schneefall oder das Murmeln eines Baches,ertasten Sie Baumrinde, Moos oder runde Steine, sehen Sie die Farben der Blumen, des Himmels, ein Sonnenaufgang oder -untergang und schmecken Sie klares Quellwasser, Äpfel frisch vom Baum oder Kräuter. Dies sind nur Vorschläge. Gehen Sie auf Entdeckungsreise und finden Sie heraus, was Sie mögen.
  •  Übernehmen Sie Verantwortung für unsere Erde und leben Sie dadurch mit einem guten Gewissen. Helfen Sie mindestens einmal im Jahr einem anderen Menschen. Es geht nicht darum Geld zu spenden, sondern sich bewusst Zeit zu nehmen. Pflanzen Sie einen Baum oder säen Sie Blumen oder Kräuter und beobachten Sie sie beim Wachsen. Schaffen Sie sich ein Haustier an oder füttern Sie in Ihrer Freizeit Wildtiere. Diese Dinge können in Ihrem Leben sinngebend sein. Probieren Sie es einfach mal aus.  Und falls es doch nichts für Sie ist, haben Sie zumindest etwas Gutes getan.
  • Lernen Sie eine Meditationsform. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit „Autogenem Training“ gemacht. Es ist nicht nur entspannend, sondern hilft auch beim Erreichen von verschiedenen Zielen, wie z. B. dem Besiegen von Lampenfieber, Rauchen aufhören, etc.
  • Teilen Sie sich Ihre Zeit sehr bewusst ein. Ein gut geplanter Ablauf („Luft“ lassen für Unvorhersehbares) verhilft Ihnen automatisch zu weniger Stressmomenten.
  • Und zum Schluss das Geheimrezept:

 Nehmen Sie das Leben leicht, aber nicht auf die leichte Schulter.

Verändern Sie, was sich verändern lässt, aber akzeptieren Sie es auch, wenn etwas nicht beeinflusst werden kann und leben Sie gut damit.

 

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Vitamin B12 gegen Depressionen

von Petra Brändle, Mauren, 22.04.2012

Wer depressiv ist, fühlt sich niedergeschlagen und antriebslos. Oft ist der Schlaf unruhig und weitere körperliche Störungen, wie etwa Verdauungsprobleme, können auftreten. Akut sind rund vier Millionen Menschen – darunter viele Senioren – betroffen.

        Oftmals unerkannt

Schätzungen gehen davon aus, dass rund 18 Prozent aller Senioren Depressionen haben. Besonders betroffen sind Bewohner von Pflegeheimen: 50 Prozent von ihnen leiden an depressiven Symptomen. Ursachen sind oftmals psychische Auslöser (v.a. der Tod des geliebten Partners). Bei älteren Menschen sind schwerere Formen der Depression seltener, leichtere hingegen häufiger. Die Diagnose ist oft schwierig: Depressionen bei Senioren werden oft nicht erkannt, da sich bei ihnen die Symptome besonders hinter körperlichen Beschwerden verstecken (z.B. Kopf- oder Gliederschmerzen).

Gerade Menschen, die unter einer leichten bis mittelstark ausgeprägten Depression leiden, gehen zunächst nicht zum Arzt, sondern versuchen, sich selbst zu helfen. Hoch im Kurs als Helfer stehen Vitamine.

 Positive Wirkung von Vitamin B12 bestätigt

In Finnland wurde die Wirkung von Vitamin B12 bei der Behandlung von Depressionen untersucht. Bei der Studie am finnischen Kuopio University Hospital zeigte sich, dass die medikamentöse Behandlung des Leidens viel besser funktioniert, wenn die Patienten ausreichend Vitamin B12 im Blut haben.

Diese Ergebnisse haben auch Auswirkungen auf die Vorbeugung: Es scheint möglich, dass die Zufuhr von B-Vitaminen (und hier vor allem von Vitamin B12) dazu beitragen kann, dass depressive Verstimmungen erst gar nicht entstehen.

 Vitamin B12 ist enthalten in …

 

+     Fleisch

+     Fisch

+     Eier

+     Milchprodukten

 Vitamin B12 kann auch als hochdosiertes Flüssigprodukt aus der Apotheke im Rahmen einer Kur die Nahrung ergänzen. Dies sollte allerdings nur in Absprache mit dem Arzt erfolgen. Denn ein Überfluss an  Vitaminen ist ebenso schädlich, wie eine Unterversorgung. Durch eine natürliche Ernährung kommt es so gut wie nie zu einem Zuviel, also greifen sie lieber zu  frischen Lebensmitteln.

 

(Originaltext: djd, Regina Sailer, Ratgeberzentrale, Reichenberg – Oktober 2006, Überarbeiteter Text: Petra Brändle, Fotos: Petra Brändle – 2011)

[do action="artikel"/] gut

Knochen in Gefahr

von Petra Brändle, Mauren, 20.04.2012

Kalzium brauchen wir für gesunde Knochen, aber auch zur Unterstützung für den Kreislauf und die Muskeln. Wenn  der Kalziumspiegel im Blut zu niedrig ist, wird vom Körper auf das Kalzium in den Knochen zugegriffen. Die Folge sind brüchige Knochen. Mindestens 1.000 mg sollten Erwachsene täglich aufnehmen. Frauen in und nach den Wechseljahren benötigen sogar noch mehr Kalzium. Die durchschnittliche Kalziumzufuhr liegt bei 780 mg (Frauen) bzw. 850 mg (Männer). Die Ursache liegt in den Ernährungsgewohnheiten: Fertigprodukte sind wegen ihres hohen Gehalts an Phosphor neben Fleisch und Wurst besonders aktive “Kalziumräuber”. Sie binden den Mineralstoff chemisch und machen ihn so für den Knochenaufbau unnütz. Gute Lebensmittel enthalten dagegen viel Kalzium und wenig Phosphor. Aber auch Vitamin D, Magnesium und Bewegung  helfen, unsere Knochendichte zu erhalten.

Gut für die Knochen:

+      Bewegung an der frischen Luft

+      Milch und Milchprodukte

+      Sesam

+      Haselnüsse

+      Vollkornprodukte

Schlecht für die Knochen:

-  Fertigprodukte mit Phosphor

-  zuviel Wurst und Fleisch

-   Nikotin

-   Alkohol

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Back to Earth – Erfolg mit Liechtensteiner Wurzeln

von Arno Brändle, 17.04.2012

Wenn Menschen ihre Heimat verlassen, auch wenn es vielleicht nur ein paar hundert Kilometer sind, werden ihre Erfolge oft nicht so stark wahrgenommen oder schneller wieder vergessen.

Bruno und Thomas Hasler konnten mit “Back to Earth” Erfolge feiern, wie sie aus Liechtenstein stammenden Musikern nur selten beschieden sind. Ein Bericht des Schweizer Fernsehens zeugt davon:

zum Magazin

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